Aktuelles
Sonntag 01. August 2010 5:1 Testsieg und Neuzugang für SCP
Der SC Paderborn 07 hat sein Testspiel gegen den SC Wiedenbrück 2000 mit 5:1 gewonnen. „Wir sind hohes Tempo gegangen und hatten die Partie im Griff. Fünf Tore gegen einen Regionalligisten sind absolut in Ordnung", sagte Trainer Andre Schubert nach dem Spiel. Torschützen auf Paderborner Seite waren Philipp Heithölter, Markus Krösche, Sören Gonther und Jorge Mosquera. Mosquera wurde vom SCP jetzt für ein Jahr verpflichtet, mit beidseitiger Option für ein weiteres Jahr. Der 20-jährige Kolumbianer soll die Offensive weiter stärken, aber kein Ersatz für Mahir Saglik sein, so Coach Schubert.
Samstag 31. Juli 2010 Beverungen prüft Klage gegen K+S
Die Stadt Beverungen will möglicherweise gegen die geplante Salzpipeline des Düngemittelherstellers K+S klagen. Kali und Salz will eine über 60 Kilometer lange Rohrleitung zur Werra bauen, um jährlich 500 000 Kubikmeter Salzlauge in den Fluß zu leiten. Nach Informationen der NW will Beverungen prüfen, ob dieser Plan negative Folgen auf die Weser und die Flussauen hat. Dann will Bürgermeister Christian Haase einen Anwalt einschalten. Ab Mitte August werden die Pläne in den Rathäusern von Beverungen und Höxter ausliegen, dann kann auch jeder Bürger Einspruch einlegen.
Samstag 31. Juli 2010 Vergewaltiger nach Hövelhof?
Ein verurteilter Vergewaltiger aus Verl muss nach Protesten gegen seinen Haftaufschub kommt möglicherweise in die JVA Hövelhof. Die Haftanstalt ist aus Sicht des NRW-Justizministeriums eine von zweien, die den 64-Jährigen aufnehmen könnten. Er wurde wegen Vergewaltigung eines 13-jährigen Mädchens zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt, hat bis jetzt aber keinen einzigen Tag davon abgesessen. Denn der Verler leidet unter schwerer Diabetes und beginnender Demenz. Gegen Hövelhof spricht allerdings, dass es dort nur offenen Vollzug gibt.
Samstag 31. Juli 2010 Benteler-Umzug so gut wie vollzogen
Der umstrittene Umzug der Benteler-Führungsetage nach Salzburg ist so gut wie abgeschlossen. Rund 25 Mitarbeiter des Paderborner Stahlriesen kümmern sich ab sofort von dort aus um die Geschäfte. Als Grund für den Umzug nach Österreich gab Unternehmenschef Hubertus Benteler schon vor Monaten an, das strategische Geschäft vom operativen trennen zu wollen. Paderborn soll aber auch in Zukunft der stärkste Standort der Benteler-Gruppe bleiben, für den Konzern arbeiten im Hochstift mehrere tausend Menschen.



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