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21. Mai 2007:
In Sachen Salzeinleitung in die Werra haben die Landräte der Kreise Höxter, Holzminden und Kassel ein gemeinsames Vorgehen vereinbart. Bei ihrem Spitzengespräch im Schloß Fürstenberg legten sie fest, dass der Weserbund sich für Alternativen stark machen soll - und das auf der Basis der EU-Wasser-Rahmen-Richtlinie. Für die Salzabwässer aus den Halden der hessischen Firma Kali und Salz müsse eine langfristige Lösung gefunden werden. Im Weserbund sind verschiedene Landkreise, Verbände und Unternehmen organisiert, um die Region rund um Werra, Fulda und Weser zu schützen und zu fördern.
11. Mai 2007:
Das hessische Unternehmen Kali und Salz macht jetzt Tempo: der Bauantrag für die umstrittene Salzleitung in Werra und Weser soll Ende Juli gestellt werden. Im hessischen Umweltausschuß hielt K+S an seinen Plänen fest, jährlich zusätzliche 700.000 Kubikmeter Salzlauge in die Flüsse einzuleiten. Man habe 17 andere Möglichkeiten geprüft, von denen aber keine ernsthaft in Frage käme. Für die Salzeinleitung beruft sich das Unternehmen auf eine 65 Jahre alte Genehmigung. Anlieger von Werra und Weser und Umweltschützer befürchten eine Naturkatastrophe.
Kali und Salz bleibt dabei: für das Kasseler Unternehmen ist die Salzeinleitung in Werra und Weser weiter der einzig mögliche Weg. Das hat die Chefetage im hessischen Umweltausschuß noch einmal bekräftigt. Man habe 17 mögliche Alternativen geprüft ? doch sind sie laut K+S keine gute Lösung. Der Bau der Salz-Leitung ist jetzt für das Unternehmen sogar sehr dringlich: bis Mitte Juli soll der Bauantrag auf dem Tisch liegen. Das Vorhaben von Kali und Salz ist sehr umstritten. Anlieger und Naturschützer auch im Kreis Höxter befürchten eine ökologische Katastrophe in Werra und Weser.
09. Mai 2007:
Der Vorstoß eines Kali und Salz-Aktionärs für die Flüsse Weser und Werra ist gescheitert. Bei der Aktionärsversammlung des Unternehmens wollte der Mann auf die Dividende verzichten, um mit dem Geld Alternativen für die geplante Entsorgung der Salzabfälle zu finden. Weil der Antrag einen formellen Fehler hatte, wurde über ihn gar nicht erst diskutiert. Kali und Salz will jährlich bis zu 700.000 Kubikmeter salzige Abwässer in Werra und damit auch in die Weser schütten. Gegen diese Pläne laufen Politiker und Umweltverbände auch aus dem Kreis Höxter Sturm. 12. April 2007
Der grüne Ex-Umweltminister Jürgen Trittin will die geplante Salzeinleitung in Werra und Weser mit drastischen Mitteln verhindern. Die Verwantwortung für die Flüsse soll den Ländern entzogen und dem Bund übertragen werden, fordert er. Schließlich mache ein Fluss nicht an der Ländergrenze halt. Notfalls will er für die Verschiebung der Zuständigkeiten das Grundgesetz ändern lassen. Der Vorschlag wird in der nächsten Woche von SPD-Umweltpolitikern aller Landtage diskutiert. Zum Hintergrund: der hessische Kali+Salz-Konzern will jährlich zusätzlich etwa 700.000 Kubikmeter Salz in den Werra und damit auch in die Weser leiten.
05. April 2007:
Damit die Weser sauber bleibt, ziehen jetzt gleich vier Anlieger-Kommunen an einem Strang: Höxter, Holzminden, Boffzen und Beverungen haben eine gemeinsame Resolution gegen die Pläne der hessischen Firma Kali und Salz beschlossen. Das Unternehmen ha angekündigt, demnächst 700.000 Kubikmeter Lauge zusätzlich in Werra und Weser leiten zu wollen. Beverungens Bürgermeister Christian Haase sieht gute Chancen, dass die Eingabe Erfolg hat:
Die Allianzen gegen zuviel Salz in der Weser werden immer größer:
Jetzt haben 4 Kommunen, die an dem Fluß liegen ? eine gemeinsame Resolution gefasst. Höxter, Holzminden, Beverungen und Boffzen wollen so verhindern, dass eine hessische Firma 700.000 Kubikmeter Lauge in Werra und Weser leitet. Bislang hat die Firma Kali aber den Antrag für den Bau einer solcehn Salzzuleitung noch nicht eingereicht. Das werten die Kommunen schon als Erfolg ihres gemeinsamen Widerstands.
27. März 2007
Die geplante Salzeinleitung in Werra und Weser hat eine Welle der Empörung ausgelöst. Jetzt können Interessierte sich geballte Informationen zu diesem Thema im Internet anschauen. Die Landschaftsstation Höxter hat den Stand der Dinge und die vermutlichen Folgen der Salzbelastung in den Flüssen zusammengestellt. Sie finden die Informationen unter www. landschaftsstation-hoexter.com. Dort müssen Sie unter ?Aktuelles? auf ?Infos? klicken.
16. März 2007
Die von vielen Menschen im Hochstift befürchtete Salzeinleitung in Werra und Weser ist scheinbar unumgänglich. Das ist der Eindruck nach der gestrigen Anhörung in Kassel. Es gibt nämlich ein neues Problem: Die Abwässer der Firma Kali und Salz können nicht wie erwartet noch einige Jahre in einen Berg gepumpt werden. Das erklärten beide Höxteraner Landtagsabgeordnete Jürgen Unruhe von der SPD und auch Hubertus Fehring von der CDU nach der Anhörung.
Über die erhöhte Salzeinleitung in Werra und Weser ist formell noch nicht entschieden. Die Firma hat den Bauantrag für die Pipeline noch nicht gestellt. Der Spielraum gegen das Projekt ist nach der gestrigen Anhörung aber kleiner geworden.
15.März 2007
Die hessische Firma Kali und Salz sieht sich sowohl rechtlich als auch moralisch auf der richtigen Seite. In einer Stellungnahme, die Radio Hochstift vorliegt, behauptet das Unternehmen, die geplante Salzeinleitung in Werra und Weser sei die beste Lösung ? und auch eine umweltverträgliche Entsorgung. Bei einer Anhörung in Kassel informieren sich zur Zeit die Umweltausschüsse von NRW, Hessen, Niedersachsen und Thüringen über die Pläne der Firma.
15. März 2007
In Kassel geht es heute um die Weser und die geplante Salzeinleitung: In einer öffentlichen Anhörung informieren sich zum ersten Mal die Umweltausschüsse von Hessen, Niedersachsen, Thüringen und NRW gemeinsam über das Vorhaben. Die hessische Firma Kali und Salz will pro Jahr zusätzlich 700.000 Kubikmeter Lauge in Werra und Weser pumpen. Beverungens Bürgermeister Christian Haase, Vertreter der Stadt und des Kreises Höxter sowie Umweltverbände werden bei der Anhörung dabei sein. Im Kreis Höxter gibt es eine breite Allianz gegen die Salz-Pläne.
Der Kampf gegen die erhöhte Salzeinleitung in die Weser geht weiter. In Beverungen hat der Rat am Abend eine Resolution gegen das Vorhaben des hessischen Unternehmens Kali+Salz verabschiedet. Das Papier wird nicht nur dem NRW-Landtag, sondern auch der hessischen Regierung zugeschickt ? erklärte Beverungens Bürgermeister Christian Haase. Am 15. März läuft in Kassel eine öffentliche Anhörung zum Thema. Die Umweltausschüsse von Thüringen, Hessen, Niedersachsen und NRW wollen sich über die Salzeinleitung in Werra und Weser informieren. 22. Februar 2007
Ist die geplante zusätzliche Salzeinleitung in Werra und Weser noch zu verhindern? Der Höxteraner Rat glaubt ja und hat eine Resolution gegen die Pläne der hessischen Firma Kali und Salz beschlossen. Darin wird die NRW-Landesregierung aufgefordert, ihren Einfluss auf das Verfahren geltend zu machen.
09. Februar 2007
Die Allianz gegen eine Salzeinleitung in Werra und Weser wird immer breiter: Die grüne Landespolitikerin Sigrid Beer aus Paderborn fordert die NRW-Landesregierung auf, die Pläne der hessischen Firma zu stoppen. Flüsse wie die Weser dürfen von der Industrie nicht als Abwasserkanal genutzt werden ? so Beer.
08. Februar 2007
Es vergeht kein Tag, an dem die geplante Salzeinleitung in die Weser nicht kritisiert wird. Der Landschaftsbeirat des Kreises Höxter wehrt sich heftig gegen die Versalzung durch die hessische Firma K und S.
Die Experten befürchten schlimme Missbildungen bei Fischen in den Flüssen. Schon viel geringere, als die geplanten Salzkonzentrationen seien gefährlich. Das belegen neue Forschungsergebnisse ? so Beiratsvorsitzender Bernd Freiherr von Kanne aus Steinheim.
07. Februar 2007
Eine mögliche saure Weser stößt auch dem Höxteraner Landrat Hubertus Backhaus sauer auf. Schon vor längerem hat er sich gegen eine Salzeinleitung durch die Firma K und S ausgesprochen ? jetzt hat er Briefe an die Ministerpräsidenten von NRW, Niedersachen, Hessen und Thüringen geschrieben. Er fordert die Regierungschefs auf, sich für eine bessere Wasserqualität von Werra und Weser einzusetzen. Die Firma Kund S steht zur Zeit in der Kritik, weil sie jährlich bis zu 700.000 Kubikmeter Salzlauge zusätzlich in die Flüsse leiten will.
06. Februar 2007
Die Bürgermeister der Weseranliegerstädte wollen sich jetzt gemeinsam gegen die geplante Salzeinleitung wehren. Höxters Bürgermeister Hermann Hecker setzt sich für eine Resolution ein. Danach soll die hessische Landesregierung das Projekt verhindern und gleichzeitig niedrigere Grenzwerte für die Belastung von Werra und Weser festsetzen. Das Unternehmen sieht sich im Recht.
K + S-Sprecher Ulrich Göbel sagte am Abend bei einer Infoveranstaltung, dass auch bei der erhöhten Salzeinleitung der gesetzliche Grenzwert eingehalten würde. Das Unternehmen will eine gut 60 Kilometer Rohleitung zur Werra bauen. Der Antrag für das Projekt soll in den nächsten Wochen gestellt werden. Über die Salzeinleitungen entscheidet das Regierungspräsidium Kassel.
Die geplanten Salzeinleitungen in Werra und Weser wühlen die Menschen rund um Beverungen auf. Rund 250 Bürger kamen am Abend in die Stadthalle Beverungen, um sich die Argumente der hessischen Firma Kali und Salz anzuhören. Naturschutzverbände, Parteien, Wassersportler und andere Bürger machen sich große Sorgen um die Wasserqualität und den Naturschutz. Bei der Beverunger Infoveranstaltung zu den Salzeinleitungen in Werra und Weser haben Angler rund 1300 Unterschriften überreicht. Sie übergaben die Listen an die heimischen Landtagsabgeordneten Jürgen Unruhe und Hubertus Fehring.
03. Februar 2007
Der Widerstand gegen die geplanten Salzeinleitungen in die Flüsse Werra und Weser wächst. Der Detmolder Regionalrat hat einstimmig eine Resolution der heimischen Naturschutzverbände gegen den Bau einer Rohrleitung in Hessen verabschiedet. Außerdem forderte der Regionalrat die NRW-Landesregierung auf, das Thema bei der nächsten Umweltministerkonferenz auf den Tisch zu bringen.
30. Januar 2007
Seit Wochen wird im Kreis Höxter über die geplante Salzeinleitung in Werra und Weser diskutiert. Am kommenden Montag wird zum ersten Mal die Verursacherfirma Kali & Salz zum Thema Stellung beziehen. Die Arbeitsgemeinschaft Oberweser hat einen Informationsabend in der Beverunger Stadthalle organisiert. Das hessische Unternehmen plant eine Salzpipeline zur Werra. Damit würden jährlich auch bis zu 700.000 Kubikmeter Salzlauge in die Weser geleitet. Umweltverbände, Politiker und die Weser-Städte befürchten eine Verschlechterung der Wasserqualität und sind gegen die Pläne.
26. Januar 2007
Der Höxteraner Kreissausschuss hat sich am Abend einstimmig gegen zusätzliche Salzeinleitungen in Werra und Weser ausgesprochen. Damit wandten sich die Mitglieder des Gremiums gegen die aktuellen Pläne der hessischen Firma Kali und Salz, die 700.000 Kubikmeter Lauge zusätzlich ableiten will. Ein Experte hatte den Ausschuss zuvor über die ökologischen Folgen aufgeklärt. Probleme würde der hohe Salzgehalt der Flüsse vor allen Dingen bei Hochwasser machen. Viele Tiere ? zum Beispiel Amphibien ? würden mit einer so hohen Salzkonzentration nicht leben können.
17. Januar 2007
Gute Nachrichten kommen aus Düsseldorf: Der Umweltausschuss im Landtag hat sich heute mit den geplanten Salzeinleitungen in die Flüsse Werra und Weser beschäftigt. Das Ergebnis: Alle Fraktionen sprachen sich gegen das Vorhaben einer hessischen Kali-Firma aus. Das Unternehmen plant, eine rund 60 Kilometer lange Rohrleitung zur Werra zu legen. Durch sie sollen jährlich bis zu 700.000 Kubikmeter Salzlauge zusätzlich in die Flüsse geleitet werden.
Der Widerstand gegen die Salzeinleitung in Werra und Weser bekommt weitere Unterstützung. Auch Landesumweltminister Eckhard Uhlenberg kritisiert die geplante Versalzung der Flüsse durch Abwässer einer hessischen Kali-Firma. Nach Informationen der Neuen Westfälischen hat er seine Meinung auch der Vorsitzenden des Landes-Umweltausschusses mitgeteilt. Das Land NRW will sich bei der Bezirksregierung Kassel dafür einsetzen, dass die Versalzung nicht zunimmt.
12. Januar 2007
Im Kreis Höxter formiert sich weiterer Widerstand gegen die geplanten Salzeinleitungen in Werra und Weser. Die CDU im Kreis Höxter setzt im Kampf gegen höhere Salzbelastung auf sachliche Argumente. Heute trafen sich Landrat Backhaus, die Bürgermeister von Höxter und Beverungen, Hecker und Haase sowie der CDU Landtagsabgeordnete Fehring. Sie wollen eine zusätzliche Salzbelastung von Werra und Weser verhindern und Druck auf die zuständige Kasseler Bezirksregierung machen. So gebe es Entsalzungsanlagen, um das Salz aus dem Wasser herauszuholen und die Belastung zu vermeiden. Eine solche Anlage steht auch in Beverungen-Wehrden. In ihr können pro Jahr rund 450.000 Kubikmeter Salzwasser gefiltert werden. Die Firma Kali+Salz will jährlich bis zu 700.000 Kubikmeter zusätzlich in die Werra einleiten.
11. Januar 2007
Der Steinheimer Landtagsabgeordnete Jürgen Unruhe will alle Möglichkeiten ausschöpfen, um die Salzeinleitung in die Werra zu verhindern. Am Vormittag traf er sich mit anderen SPD Umweltpolitikern in Erfurt. Das Ergebnis: Keine Salzeinleitung in Werra und Weser ? da sind sich die SPD-Umweltpolitiker der 4 Länder Thüringen, Hessen, Niedersachsen und Nordrheinwestfalen einig. Die sozialdemokratischen Abgeordneten wollen in der nächsten Zeit eine gemeinsame Position entwickeln. Unter anderem soll die Kali-Firma prüfen, ob die Abdeckung ihrer Halde eine Alternative zur Einleitung in die Werra ist. Das Unternehmen will künftig große Mengen Salzabwässer in der Werra entsorgen, von wo sie auch in die Weser fließen.
05. Januar 2007
Die geplante Einleitung von Salzabwässern in die Werra schlägt weiter Wellen. Die Fraktion der Grünen im Bundestag hat das Vorhaben in einer kleinen Anfrage an die Bundesregierung thematisiert. Jetzt liegt die Antwort vor, erklärt Herbert Dehmel vom Detmolder Landschaftsbeirat: Die Bundesregierung erklärt in dem Schreiben, dass das Regierungspräsidium Kassel die Bestimmungen der Salzeinleitungen für Kali + Salz jederzeit verschärfen kann. Außerdem sollte das Land Hessen die Bundesländer Niedersachsen und NRW an den Entscheidungen beteiligen. Eine Kalifirma will künftig große Mengen Salz in die Werra einleiten, die dann auch in die Weser fließen werden.
03. Januar 2007
Die geplante Salzeinleitung in die Werra erschwert das vereinbarte Weser-Umweltziel. So sieht es jetzt auch die NRW-Landesregierung.
Der SPD-Landespolitiker Jürgen Unruhe aus Steinheim erwartet deshalb jetzt auch den Einsatz der NRW-Regierung. Sie müsse der hessischen Genehmigungsbehörde klarmachen, dass der Schutz der Weser länderübergreifendes Ziel ist. Hintergrund: Die Firma Kali + Salz will bis zu 700.000 Kubikmeter Salzlauge jährlich in die Werra und damit auch die Weser einleiten.
27. Dezember 2006
Wird aus der Weser eine salzige Suppe? Diese Angst hat offenbar der Landschaftsbeirat der Bezirksregierung. Eine Firma darf zusätzlich bis zu 700.000 Kubikmeter Salzabfälle aus dem Kalibergbau in die Werra leiten. Die würden dann aber auch in der Weser landen. Mit einer Resolution soll das jetzt verhindert werden. Das höchste Naturschutzgremium in der Region ruft die Weser-Anrheiner-Kreise Höxter, Lippe, Herford und Minden-Lübbecke auf, sich für den Fluss einzusetzen. Die Wasserqualität der Weser hatte sich erst in den vergangenen Jahren deutlich verbessert.
29. November 2006
Was für Auswirkungen hat es auf die Weser, wenn Salzlauge in die Werra eingeleitet wird? Diese Frage stellen sich zur Zeit viele Menschen im Kreis Höxter. Es gibt nämlich konkrete Pläne eines Kasseler Unternehmens.
Die Kali und Salz AG will zusätzlich bis zu 700.000 Kubikmeter Lauge in die Werra einleiten ? das Salz würde damit später auch durch die Weser fließen. Der Steinheimer SPD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Unruhe hat deshalb eine Anfrage an die Landesregierung gestartet. Sie soll erklären, ob ihr die Pläne bekannt sind und ob das Salz für die Weser im Kreis Höxter verträglich ist. Laut Unruhe müsse geprüft werden, ob die alten Grenzwertregelungen noch ausreichen. Zuständig für die Überwachung sind das Regierungspräsidium in Kassel und das Hessische Umweltministerium.











