Der Radio Hochstift Kandidaten-Check
Lesen Sie hier den Fragebogen von Richard Gösken
5 PERSÖNLICHE FRAGEN
Wann stehen Sie morgens auf und was machen Sie dann als Erstes?
Um ca. 6.30 Uhr. Dann Katzen füttern, Kaffee kochen und den Computer hochfahren.
Was ist Ihr Lieblingssong bei Radio Hochstift?
No Angels - Daylight in Your Eyes
Was ist Ihr Lieblingsplatz im Hochstift?
Die Salinen in Salzkotten finde ich sehr entspannend, wenn ich mal etwas Zeit habe, setze ich mich auch gerne dahin und lese. Die etwas salzige Luft lässt einen bei geschlossenen Augen an die See denken.
Wo sind Sie sparsam und was in Ihrem Leben darf auch gerne mal was kosten?
Bei Antworten auf überflüssige Fragen. Etwas kosten darf bei mir die Weiterbildung, Kurse, Bücher und Schulungen.
Was war Ihr liebstes Kinderbuch?
Das war „Mein erstes Technikbuch“, ein Geschenk meines Bruders.
5 POLITISCHE FRAGEN
Wo könnte das Land NRW wieviel sparen?
1.) An der Bürokratie insgesamt. Überbordende Bürokratie schlägt sich nicht nur in direkten Folgekosten nieder, sondern auch in nachfolgenden Kosten, die dann der Bürger noch einmal zu tragen hat. Also eine Doppelbelastung.
2.) Subventionen von Großprojekte die keinen unmittelbaren Wertzuwachs für die breite Bevölkerung bedeuten.
3.) An unsinnigen Prestige-Projekten, die einzig der Eitelkeit einiger Politiker dienen. Unsinnige Brücken, Nationalparks in dafür ungeeigneten Gegenden, protzige Theaterbauten, um nur einige bekannte Beispiele zu nennen.
Wo und in welcher Höhe muss NRW unbedingt investieren?
In die Bildung/Ausbildung und auch Weiterbildung. Dieses zahlt sich immer aus. Die Höhe kann nur gemeinsam beschlossen werden, sollte aber auf keinen Fall rückläufig sein.
Was haben Sie bislang in Düsseldorf für das Hochstift erreicht?
Ich persönlich gar nichts. Im Verbund mit der Piratenpartei wurde allerdings ein Umdenken ausgelöst. Durch unsere Forderungen nach Transparenz und mehr Demokratie. Diese Themen halten langsam auch Einzug in die anderen Parteien.
Was wollen Sie in Zukunft in Düsseldorf für das Hochstift erreichen?
Dass auch kommunale Probleme Gehör im Landtag finden. Und dass die Hürden für mehr Bürgerbeteiligung gesenkt werden. Gerade prominentes Beispiel ist die Dichtheitsprüfung. Erst als die Bürger protestiert haben, hat sich auch der Landtag damit befasst. Leider bis jetzt ohne großen Erfolg.
Wenn Sie Ministerpräsident/in wären, würden Sie als Erstes….?
Ich würde gar nicht erst für das Amt zur Verfügung stehen.Weil ich besser zuarbeite und nicht gern in der ersten Reihe stehe.











