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Tatort Campingplatz Lügde

Lügde: kein zweiter Verdächtiger aus Steinheim

Im Fall des jahrelangen Kindesmissbrauchs auf einem Campingplatz in Lügde gibt es doch KEINEN zweiten Verdächtigen aus Steinheim. Oberstaatsanwalt Ralf Vetter (Foto, links) dementiert einen entsprechenden Bericht der Lippischen Landeszeitung. Demnach ist Vetter falsch zitiert worden.

Der Oberstaatsanwalt sagt, keines der in der Zeitung abgedruckten Zitate sei von ihm so gefallen und er stellt klar: Es gibt aktuell keinen zweiten Tatverdächtigen aus Steinheim. Im Gespräch mit Radio Hochstift hat Ralf Vetter zwar bestätigt, dass es im Frühjahr 2018 eine Anzeige wegen der Vergewaltigung eines Mädchens gegeben hat. Die Ermittlungen seien aber im Oktober eingestellt worden, weil sich kein hinreichender Tatverdacht ergeben habe. Die genauen Gründe könne er nicht nennen, weil sie Persönlichkeitsrechte der Beteiligten berührten. Die Ermittler, die den Kindesmissbrauch in Lügde untersuchen, haben zwar die Akten des Falles vorliegen. Es sei aber nicht richtig, dass der Fall neu überprüft werde.