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Oliver Behrendt
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"Horrorhaus" in Höxter-Bosseborn kann abgerissen werden

Aufatmen in Höxter- Bosseborn: Das sogenannte Horrorhaus kann abgerissen werden. Dem Verkauf des Grundstücks durch das Land Nordrhein-Westfalen an die Stadt Höxter steht nichts mehr im Weg.

Das hat ein Sprecher des Justizministeriums in Düsseldorf jetzt der Deutschen Presse-Agentur gesagt. Auf dem Grundstück waren ja jahrelang mehrere Frauen missbraucht und gequält worden. Zwei von ihnen starben. Seitdem, so schreibt das Westfalen-Blatt, hatte das unter anderem verschiedene Eventagenturen auf die geschmacklose Idee gebracht „Touren des Grauens“ nach Höxter-Bosseborn anzubieten.

Im Februar 2017 wurde das Grundstück verkauft. Eine Drogenbande baute dort dreist eine Drogenplantage mit 1.000 Hanfpflanzen auf. Nach dem Prozess gegen die Betreiber wurde das Grundstück von der Justiz des Landes NRW eingezogen. Die Stadt Höxter will es jetzt schnell kaufen und das Haus am Saatweg abreißen lassen.

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