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Verena Hagemeier
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Weniger Plastik beim Katharinenmarkt

Symbolbild: So besser nicht. Die Stadt Delbrück will vermehrt auf Plastik verzichten.

Die Stadt Delbrück will in Sachen Umweltschutz mit gutem Beispiel vorangehen und bittet die Aussteller vom Katharinenmarkt um Unterstützung. In einem Schreiben appelliert die Stadt für einen Verzicht auf Plastik.

„Plastikmüll ist zu einem gravierenden Umweltproblem geworden. Dessen ist sich die Stadt Delbrück bewusst und möchte gegensteuern“, so beginnt der Brief an die  Aussteller des Katharinenmarktes. Diese sollen möglichst auf Besteck und Geschirr verzichten – zum Beispiel bei Wurst im Brötchen.

Bei anderen Leckereien könne man essbare Verpackungen oder Mehrweggeschirr benutzen, bei Saucen lieber große Flaschen hinstellen, anstatt kleine Tütchen anzubieten. Plastiktüten und Plastikstrohhalme sollten am Besten ganz verschwinden.

Die Stadt weist auch darauf hin, dass pflanzliche Produkte grundsätzlich eine positivere Ökobilanz vorweisen als tierische. Langfristig will Delbrück Feste und  Veranstaltungen komplett plastikfrei gestalten.