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Philipp Finkelmeier
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Sommer im Hochstift zu heiß und zu trocken

Für die Meteorologen ist der Sommer vorbei, und im Hochstift hat er laut Zahlen des Deutschen Wetterdienstes alles gegeben. Der Sommer war demnach in unseren Kreisen zu trocken und zu warm.

Und die zeigen, dass wir in den vergangenen drei Monaten ordentlich Sonne tanken konnten. Im Schnitt waren es mehr als acht Stunden pro Tag. Geregnet hat es dafür kaum. Es gab nur eine handvoll Tage, an denen mehr als zehn Liter pro Quadratmeter runter kamen. Und insgesamt fiel so wenig Regen, dass es im Schnitt noch nicht einmal zwei Liter pro Tag waren. Die Durchschnitts-Temperaturen waren je nach Ort und Monat knapp einen bis 4,5 Grad höher als normal. Der heißeste Sommer-Tag mit gemessenen 37,9 Grad war der 25. Juli in Bad Lippspringe. Insgesamt war der Juli aber kühler und auch weniger sonnig als der Juni und der August.