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Susanne Stork
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Klima-Campus in Lichtenau bleibt im Zeitplan

Die Arbeiten am Klima-Campus der Realschule in Lichtenau liegen trotz der Corona-Krise im Zeitplan. Bis zum Ende der Osterferien sollen die Ausweich-Container, in denen zwei Jahre lang unterrichtet werden soll, stehen.

Eigentlich sollten die gut 400 Schüler kräftig mit anpacken und zum Beispiel Stühle und Tische in die Container tragen. Durch Corona haben das kurzerhand die Lehrer übernommen, was den Lichtenauer Klimaschutzmanager Günter Voß im Radio Hochstift-Interview ein Loblied auf die Pädagogen singen lässt. Dank des herausragenden Engagements könne der Unterricht in den Containern wie geplant nach den Osterferien starten – wenn Corona denn will.

Für 15 Millionen Euro sollen bis Ostern 2022 die Gebäude der Realschule komplett energetisch saniert werden. Hinzu kommt die Umstellung der Beleuchtung auf LED-Technik. Der Strom dafür wird aus Wind- und Solarenergie gewonnen.