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Johanna Schmidt
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Auch Vergnügungssteuer bricht im Hochstift ein

Abgesagte Tanzveranstaltungen, weniger Spielhallen-Betrieb – die Corona-Krise spiegelt sich auch in den Einnahmen aus der Vergnügungssteuer. Die Landesstatistiker haben das zweite Quartal 2019 mit dem zweiten Quartal 2020 verglichen.

Zwar sind die Einbußen im Hochstift geringer als im Landesdurchschnitt, trotzdem gab es Rückgänge von bis zu einem Drittel.
Im Kreis Höxter gab es einen Rückgang von 19 Prozent, im Kreis Paderborn waren es gut 33 Prozent weniger Einnahmen.

Einzelnen Kommunen wie Bad Wünnenberg brachen sogar die kompletten Einnahmen weg. Auch in Höxter, Delbrück oder auch Lichtenau floss erheblich weniger Vergnügungssteuer in die Kassen.