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Der Winter war im Hochstift zu warm

Der Winter war im Hochstift der zweitwärmste seit Beginn der Aufzeichnung. Das bestätigen Zahlen des Deutschen Wetterdienstes für Bad Lippspringe und Warburg. An den Messstellen lagen die Temperaturen rund drei Grad über den Werten des langjährigen Mittels.

In Warburg waren 4,2, in Bad Lippspringe sogar 5,2 Grad die sogenannte Wintermitteltemperatur. Diese hohen Werte wurden bisher nur im Rekordwinter 2006/2007 übertroffen. Damals standen im Schnitt nochmal 0,4 Grad mehr auf dem Thermometer.

Der Winter in unseren beiden Kreisen war außerdem deutlich zu nass, obwohl es kaum Schnee gab. Besonders im Februar gab es überdurchschnittlich viel Regen. Da hat es im Hochstift mehr als doppelt so viel geregnet, wie normalwerweise.

Die Sonne hat in den Wintermonaten im Hochstift unterschiedlich viel geschienen.
Während an der Messstation in Bad Lippspringe zu wenig Sonnenschein gemessen wurde, war es in Warburg sonniger, als im langjährigen Mittel.