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Natascha Wittmaack
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25 Millionen Euro-Investition in Hardehausen

Symbolbild: Klosteranlage Hardehausen

Das Paderborner Erzbistum investiert satte 25 Millionen Euro in seinen Standort in Warburg-Hardehausen. Von dem Geld sollen neue Gästezimmer und eine neue Großküche entstehen. Außerdem wird der gesamte Standort auf regenerative Energieträger umgerüstet.

Die Arbeiten gehen Ende dieses Jahres los. Es wird in eine Holzhack-schnitzelanlage und in ein Blockheizkraftwerk investiert. Die neue Heizzentrale kostet zusätzliche drei Millionen Euro. Ende kommenden Jahres soll dann das neue Jugendhaus mit 94 Betten an die Kirche als Erweiterung gebaut werden.

Das aktuelle Haus habe schwere energetische Defizite und die Fassade sei grundlegend sanierungsbedürftig, heißt es in einer Pressemitteilung. Es muss also ein neues her, denn es gibt Bedarf. 2018 besuchten 16.000 Gäste das Jugendhaus. Über 8.300 Kursteilnehmer verzeichnete die dazugehörige Landvolkshochschule.

Mit der Investition möchte das Paderborner Erzbistum Warburg-Hardehausen nach eigenen Worten zukunftsfähig machen.