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Susanne Stork
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Sprengkörper in Bürener Gesamtschule sieht aus wie eine Handgranate

Bei dem Sprengkörper in der Gesamtschule Büren handelt es sich nach Angaben der Polizei um eine Handgranate. Wie unser Radio Hochstift-Reporter vor Ort erfuhr, hat ein Fünftklässler die Granate am Morgen in seiner Tasche gehabt und einem Klassenkameraden gezeigt. Das bekam ein Lehrer mit und löste Alarm aus.

Der Schüler erklärte, er habe die Handgranate gefunden und besäße sie angeblich schon länger. Wo er den Sprengkörper entdeckt hatte, ist aktuell noch unklar. Auch wie alt die Granate ist und ob sie scharf ist, steht bisher noch nicht fest. 

Die 852 Schüler der Gesamtschule Büren und 80 Lehrer wurden nach dem Alarm an drei Standorten in Sicherheit gebracht, in der Bürener Stadthalle, auf einem Sportplatz und an den Almeauen. Auch die angrenzende Josefsgrundschule mit 200 Schülern wurde geräumt.

Am Mittag sind auch Experten vom Landeskriminalamt an der Bürener Gesamtschule eingetroffen.

Mehr Informationen für betroffene Eltern gibt es unter diesem Link.