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Natascha Wittmaack
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Einnahmen auch bei Freibädern im Hochstift eingebrochen

Symbolbild

Das dürfte das erste Jahr in der Geschichte der Freibäder sein, in dem sich Betreiber über schlechtes Wetter freuen. Der Grund ist Corona. In einer Radio Hochstift-Blitzumfrage hieß es, wäre der Sommer beständiger gewesen, wäre man an die Grenzen gekommen. Ein normaler Jahresvergleich der Saison ist kaum möglich.

Allerdings gibt er eine Vorstellung davon, auf wie viel Einnahmen auch die Freibad-Betreiber durch Corona verzichten müssen. In Bad Driburg kam beispielsweise weniger als ein Drittel Badegäste im Vergleich zu einer durchschnittlichen Saison. Ähnlich lief es Büren, bei der Sälzer Lagune war es etwa die Hälfte und im Paderborner Rolandsbad kam man auf etwa 55 bis 60 Prozent der normalen Badegästezahl.

Von der Batze in Beverungen hieß es: An heißen Tagen warteten draußen so viele wie im Freibad waren. Das sagten auch andere Betreiber auf Anfrage. Immerhin: Bis auf wenige Verweigerer hielten sich die meisten Badegäste vorbildlich an Coronaschutzregeln.