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Nachrichten aus Paderborn und Höxter

Bosseborn: Handyvideos von Opfern gefunden

Im Fall des mutmaßlichen Folterpaars von Höxter-Bosseborn sind neue grausame Details bekannt geworden. Es geht um Daten auf den Handys, die im Haus der Beschuldigten gefunden wurden. Darauf sind angeblich unzählige Videos und Fotos von acht Opfern zu sehen, die nackt und gefesselt auf dem Boden liegen. Die Bild berichtet das und beruft sich auf den Anwalt der beschuldigten Angelika W.. Laut seiner Darstellung wirken die Frauen auf den Aufnahmen fast leblos. Die Mordkommission wollte auf Anfrage von Radio Hochstift nichts dazu sagen.