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Nachrichten aus Paderborn und Höxter

Bosseborn: Spurensuche mit Luminol

Im Haus des mutmaßlichen Folterpaars aus Höxter-Bosseborn arbeiten die Experten der Spurensicherung jetzt mit einem speziellen Verfahren – der sogenannten Chemolumineszenz.
Sie sprühen die chemische Verbindung Luminol zum Beispiel an die Wände gesprüht, um mögliche Blutspuren sichtbar zu machen. Ob die Ermittler schon Spuren gefunden haben, wollte die Polizei auf RH-Anfrage nicht verraten. Das mutmaßliche Folterpaar soll in Bosseborn mindestens zwei Frauen zu Tode misshandelt haben.