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Nachrichten aus Paderborn und Höxter

Lügde: Kinder haben Angst vor Täter

Im Prozess um die Missbrauchsserie von Lügde hat am Donnerstag Vormittag die Mutter eines Opfers ausgesagt. Außerdem wurden Aussagen von Opfern vorgelesen, die nicht selber vor Gericht erschienen. Daraus geht hervor, dass die Kinder große Angst vor den Angeklagten haben – zum Beispiel davor, dass diese aus dem Gefängnis ausbrechen könnten.

Der Angeklagte Andreas V. nimmt wieder an der Verhandlung teil, offenbar geht es ihm gesundheitlich aber sehr schlecht. Er ist im Rollstuhl erschienen - zwischenzeitlich gab es eine halbstündige Unterbrechung, weil der Mann große Schmerzen hatte und sein Verteidiger um eine Pause bat, damit Andreas V. Medikamente einnehmen könne. Heute soll auch ein Polizist gehört werden, der den Campingplatz in Lügde durchsucht hat.