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Nachrichten aus Paderborn und Höxter

Möglicher Giftanschlag beschäftigt jetzt das LKA

Zwei Tage nach dem vermeintlichen Giftanschlag bei der Paderborner ARGE hat das Landeskriminalamt jetzt den Fall übernommen. Anders als zunächst angekündigt, wurden die möglicherweise kontaminierten Briefe nicht von Mikrobiologen untersucht. Das beauftragte Institut in Bonn lehnte die Proben ab. Begründung: die Krankheitssymptome der ARGE-Mitarbeiter würden nicht auf eine biologische Substanz hindeuten. Bei der Hartz-IV-Behörde läuft mittlerweile alles wieder normal ? die Sicherheitsvorkehrungen werden nicht verschärft. Nach dem Öffnen der Post waren am Montag drei Angestellte mit Augenbrennen und Atembeschwerden ins Krankenhaus gebracht worden.