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Nachrichten aus Paderborn und Höxter

Nach tödlichem Unfall: 12 Soldaten vernommen

Nach dem Tod des Soldaten aus dem Kreis Paderborn im bayerischen Wildflecken sind erste Zeugen befragt worden. Die Ermittler haben bisher 12 Soldaten vernommen, darunter auch den Kameraden, der den tödlichen Panzerfaust-Schuss abgab.

Zu den Ergebnissen dieser Befragungen wollen die bayerischen Ermittlungsbehörden erst einmal nichts sagen. Die Polizei hat im Zuge der Ursachenforschung auch das Gelände des Truppenübungsplatzes in Wildflecken untersucht. Dabei ist aber nichts aufgefallen, der Platz ist in Ordnung. Ein Sprecher der Panzerbrigade 21 hat auf Radio Hochstift-Anfrage bestätigt, dass es noch im Laufe dieser Woche in der Augustdorfer Kaserne einen internen Trauergottesdienst für den verstorbenen Soldaten aus dem Kreis Paderborn geben wird. Der 22-Jährige war am Dienstag durch den massiven Rückstrahl einer Panzerfaust tödlich verletzt worden.