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Susanne Stork
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Nachrichten aus Paderborn und Höxter

Paderborner Randalierer müssen mit Anzeigen rechnen

Symbolbild

Nach der Randale von 150 sogennannten Paderborner Fußballfans in einem Zug laufen nun die Ermittlungen der Bundespolizei. Die Beamten werten Videomaterial der Überwachungskameras aus, um die Täter identifizieren zu können. Die Paderborner kamen vom letzten Spiel des SCP in Köln.

Insgesamt waren 250 SCP-Fans an Bord, darunter 150 Chaoten, die schon in Köln zum ersten Mal die Notbremse zogen. Auf der weiteren Fahrt wurde dann randaliert. Um die 500 unbeteiligten Fahrgäste zu schützen, zogen Bundes- und Landespolizei in Bönen massive Kräfte zusammen und ließen den Zug stoppen. Unter anderem wurden auch Polizisten vom Katholikentag in Münster abgezogen. In Bönen mussten alle Paderborner ihre Personalien angeben. Aus den Reihen der Chaoten  flogen Flaschen, so dass ein Polizist leicht verletzt wurde. Der Flaschenwerfer bekam direkt eine Anzeige wegen Körperverletzung – die anderen müssen in den nächsten Wochen mit  Anzeigen rechnen.