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Nachrichten aus Paderborn und Höxter

Salzkottenern keine Fischwilderei nachweisbar

Das Verfahren gegen zwei Angler aus Salzkotten wegen Fischwilderei ist jetzt eingestellt worden. Die beiden müssen nur jeweils 100 Euro Geldbuße zahlen. Vor dem Amtsgericht Waren in Mecklenburg-Vorpommern mussten sie sich verantworten, weil sie mit der in der Müritz verbotenen Stellnetz-Methode geangelt haben sollen. Sie wurden von der Polizei mit 20 Kilo Frisch-Fisch entdeckt. Allerdings konnte ihnen nicht nachgewiesen werden, dass diese große Menge an einem einzigen Tag mit der Stellnetz-Methode gefischt wurde.