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Verena Hagemeier
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Nachrichten aus Paderborn und Höxter

Schwulenfeindliche Parole und fragwürdige Symbole

Wegen einer Aufschrift an seinem Firmenwagen ist ein Mann aus Büren ins Visier des Staatsschutzes geraten. Das berichtet die Neue Westfälische. Die Behörde ermittelt wegen des Verdachts der Volksverhetzung. An dem Firmenwagen des 52-Jährigen prangte neben Symbolen, die oft in der rechten Szene zu finden sind, auch der Satz „Schwule sind krank – die Politik ist für den Arsch“. Der Mann gab zu, das Schild aus Wut auf die vom Bundestag beschlossene Ehe für Alle angebracht zu haben.