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Nachrichten aus Paderborn und Höxter

Weiter Kritik an Linnemann

Der Grundschul-Vorstoß des Paderborner Bundestagsabgeordneten Carsten Linnemann stößt auf scharfe Kritik. Linken-Chefin Katja Kipping sagte der Deutschen Presse-Agentur,  mit seinen Äußerungen zu Grundschulkindern gehe Linnemann auf «Stimmenfang im rechten Sumpf».

Kinder, die kaum Deutsch können, sollten lieber in die Vorschule gehen oder später eingeschult werden, meint Linnemann. Gleichzeitig warnt er vor Parallelgesellschaften und wirft die Ereignisse der vergangenen Tage in einen Topf: Frankfurter Bahnhof, Schwertattacke in Stuttgart oder Vorfälle in Freibädern. Linken-Chefin Kipping wundert sich. Es sei doch bekannt, dass der mutmaßliche Attentäter von Frankfurt bestens Deutsch spricht und psychische Probleme hat.  Auch SPD-Bildungspolitikerin Völlers findet Linnemanns Aussagen „zum Fremdschämen“. Vielmehr schaffe diese Meinungsmache Parallelwelten.