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Dania Tölle
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Nachrichten aus Paderborn und Höxter

Ein paar Runden das Rad der Schöpfung drehen

Kugeln fliegen, springen, jagen andere Kugeln, pflanzen Bäume und lassen öde Welten erblühen.

«The Kreator»

Berlin (dpa/tmn) - Wenn die Schöpfung so wie in «The Kreator» ablief, hatte Gott dabei eine gute Zeit. Zu diesem Schluss muss man nach einer Runde mit diesem Aufbauspiel kommen.

Spieler steuern in «The Kreator» eine leuchtende, flammende Kugel, die im überschaubaren Tempo über die Spielwelt rollt. Wird auf den Screen getippt, macht die Kugel einen Satz nach oben, bleibt der Finger auf dem Screen, gleitet die Kugel sanft nach unten. Rund um den Erdball sind viele leuchtende Kugel verstreut.

Schwarze Kugel jagt Feuerball

Diese müssen eingesammelt werden. Wird eine ausgelassen, erlöscht ihr Licht. Sie wird dunkel und nimmt die Verfolgung der flammenden Kugel auf. Spieler können sich dagegen durch das Einsammeln von weißen Kugeln wehren. Die jagen wiederum die schwarzen Kugeln.

Besser jedoch, die flammende Kugel streift den Boden. Hier entstehen Pflanzen, Bäume und andere Schöpfungen. Je länger man den dunklen Kugeln entkommt und die Oberfläche «pflügt», desto mehr wächst und gedeiht die Welt.

Da das Gameplay des kostenlosen «The Kreator» für
Android und
iOS keine große Herausforderung darstellt, bleibt genug Zeit, das Erblühen der Natur zu bewundern. In einem optional kaufbaren Zen-Modus (1,09 Euro) fällt die Bedrohung durch die schwarzen Kugeln sogar weg. Dann bleibt nur Entspannung übrig.