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Susanne Stork
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Nachrichten aus Paderborn und Höxter

Aussagen im Drogen-Bosseborn-Prozess erwartet

Vor dem Paderborner Landgericht geht heute einer der beiden Prozesse um die Marihuana-Plantage im sogenannten Horror-Haus von Höxter-Bosseborn weiter. Angeklagt sind ein mutmaßlicher Kopf der Bande und ein Mann, der Drogen aus den Niederlanden beschafft haben soll.

Heute werden konkrete Aussagen erwartet. Beide Beschuldigte haben durch ihre Verteidiger angekündigt, dass sie sich zur Sache äußern wollen. Bei dem möglichen Kopf der Bande handelt es sich um einen Krefelder, der sich auch gegenüber der Polizei schon geäußert hat. Der außerdem angeklagte mutmaßliche Drogenkurier stammt aus Brakel – er hatte gegenüber den Ermittlern bisher geschwiegen. An den ersten beiden Verhandlungstagen gegen die beiden war zunächst nur die Anklage verlesen worden – und es gab Fragen zu den Lebensläufen. Rund um die Marihuana-Plantage im sogenannten Horror-Haus von Höxter-Bosseborn läuft noch ein weiterer Prozess. Er richtet sich unter anderem gegen den Hausbesitzer aus Marienmünster-Bredenborn.